Digitales Engineering als Treiber einer produkt- und prozessbasierten Entwicklung

Computational Driven Engineering ist in der heutigen Produkt- und Prozessentwicklung nicht mehr wegzudenken. Durch die Digitalisierung in Form von einer Simulation von Produkt und Prozess gewinnt man einen Einblick in Wirk- und Funktionsweisen, die durch experimentelle Methoden teilweise nur schwer zugänglich und mit einem hohen Zeit- und Kostenbedarf verbunden sind. Diese Herangehensweise kann deutlich dazu beitragen, die Innovation und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern.  

Relevante Prozesse, die maßgeblich für die Produktqualität verantwortlich sind, sollen zwingend aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Anhand von Beispielen und einem gemeinsamen Projekt mit der NETZSCH-Gerätebau GmbH soll dieser Ansatz verdeutlicht werden.

Vortragender: Jochen Rühl, Prozesstechnologie/Consulting Scherdel Gruppe; Technologieboard und Georg Hannig, GF Scherdel siment