methoden
Wärmeflussmesser (HFM)
basierend auf ASTM C518, ASTM C1784, ISO 8301, JIS A1412, DIN EN 12664, und DIN EN 12667
In einem Wärmeflussmesser (engl.: Heat Flow Meter, HFM) wird der Probenkörper zwischen zwei beheizbaren Platten angeordnet, die auf eine benutzerdefinierte mittlere Probentemperatur und einem Temperaturabfall geregelt werden, um den Wärmefluss durch den Probenkörper zu messen. Die Probendicke (L) entspricht der aktuellen Probendimension oder der gewünschten Dicke eines komprimierbaren Probenkörpers. Der Wärmestrom (Q) durch die Probe wird mittels zwei kalibrierten Wärmestromsensoren auf beiden Probenseiten gemessen.
Ist der Gleichgewichtszustand erreicht, kann der Test durchgeführt werden. Das Signal des Wärmestromsensors ist mit einem Standard kalibriert. Zur Berechnung der WärmeleitfähigkeitDie Wärmeleitfähigkeit (λ mit der Einheit W/(m•K)) beschreibt den Transport von Energie - in Form von Wärme - durch einen Körper aufgrund eines Temperaturgefälles.Wärmeleitfähigkeit (λ) dienen der mittlere Wärmefluss und der thermische Widerstand ® nach dem Fourier-Gesetz (siehe Gleichungen rechts). Der Wärmedurchgangskoeffizient, auch als U-Wert bekannt, ist der Kehrwert des gesamten thermischen Widerstands. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist das Isolationsvermögen.
Informationen aus HFM-Messungen
- Wärmeleitfähigkeit