Applikationen

Metalle & Legierungen

Spezifische Wärmekapazitäten, Längenausdehnungskoeffizienten, Schmelz- und Erstarrungstemperaturen bzw. -enthalpien sowie die Kenntnis charakteristischer thermischer Effekte auch unter korrosiven Bedingungen sind zur Bearbeitung metallurgischer Fragestellungen von hohem Interesse.

Schmelzen, Kristallisieren, Phasenübergänge oder Spezifische Wärmekapazität (cp)Die spezifische Wärmekapazität oder Wärmekapazität ist eine messbare physikalische Größe, die dem Verhältnis der einem Objekt zugeführten Wärme zur resultierenden Temperaturänderung entspricht.spezifische Wärmekapazität sind wichtige Stoffdaten für Metalle und Legierungen, die mit der DSC oder STA (Simultane Thermische Analyse) gemessen werden. Darüber hinaus lässt sich aber auch der Einfluss von Korrosion, OxidationOxidation kann im Zusammenhang mit thermischer Analyse verschiedene Vorgänge bezeichnen.Oxidation oder Reduktion analysieren sowie magnetische Umwandlungen und die Thermostabilität von Materialien bestimmen. 

Mit Dilatometern wird der exakte Wärmeausdehnungskoeffizient, mit Kriechen (DMA)Kriechen beschreibt eine zeit- und temperaturabhängige plastische Verformung von Werkstoffen unter konstanter Kraft. Wird eine konstante Kraft z.B. auf eine Kautschukmischung aufgebracht, hat die die anfängliche Deformation, die durch diese Kraft erhalten wird, keinen festgelegten Wert.DMA werden E-Modul- und Dämpfungswerte ermittelt, die für Bauteile praxisrelevant sind. 

Mit LFA kann die Temperatur- und WärmeleitfähigkeitDie Wärmeleitfähigkeit (λ mit der Einheit W/(m•K)) beschreibt den Transport von Energie - in Form von Wärme - durch einen Körper aufgrund eines Temperaturgefälles.Wärmeleitfähigkeit, selbst von Metallschmelzen untersucht werden.

Applikationsliteratur

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