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Polymere

NETZSCH-Analysengeräte dienen sowohl zur Charakterisierung thermischer Effekte als auch zur Ermittlung von Materialdaten. Dazu zählen u.a. Schmelzen/Kristallisieren von Thermoplasten, GlasübergangstemperaturDer Glasübergang gilt als eine der wichtigsten Eigenschaften amorpher und teilkristalliner Materialien, wie z.B. anorganische Gläser, amorphe Metalle, Polymere, Pharmazeutika und Lebensmittel, usw., und bezeichnet den Temperaturbereich, in dem sich die mechanischen Eigenschaften des Material von einem harten und spröden Zustand in einen weicheren, verformbaren oder gummiartigen Zustand ändern.Glasübergangstemperatur, Thermostabilität, Zusammensetzung von Gummimischungen, Aushärteverhalten von Duroplasten, E-Modul-Werte anisotroper Verbundwerkstoffe..

Polymere lassen sich generell in drei Hauptgruppen unterteilen: Thermoplaste, Elastomere und Duromere. Ihre thermischen Eigenschaften können mit unseren thermoanalytischen Messsystemen im Rahmen von Produktentwicklung, Qualitätssicherung, Schadensanalyse und Prozessoptimierung bestimmt werden.

Applikationsliteratur

Literatur

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