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Laser Flash Analyse/Methode (LFA)
basierend auf z.B. ASTM E1461, DIN EN 821-2, DIN 30905, ISO 22007-4, ISO 18755
Prinzip der LFA-Methode
Die Laser Flash-Analyse oder Laser Flash-Methode wird zur Messung der TemperaturleitfähigkeitDie Temperaturleitfähigkeit (a mit der Einheit mm2/s) ist eine materialabhängige Stoffeigenschaft zur Charakterisierung des instationären Wärmetransports. Sie gibt an, wie schnell ein Material auf eine Temperaturänderung reagiert.Temperaturleitfähigkeit einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien eingesetzt.
Ein Lichtpuls erwärmt die Vorderseite einer planparallelen Probe und der daraus resultierende Temperaturanstieg auf der Rückseite wird in Abhängigkeit von der Zeit aufgezeichnet. Je höher die Temperaturleitfähigkeit, desto schneller erreicht der Temperaturanstieg die Rückseite.
In einem eindimensionalen, adiabatischen Fall wird die Temperaturleitfähigkeit aus diesem Temperaturanstieg wie folgt berechnet.
a = 0.1388 ⋅ d² / t0.5 mit
a – Temperaturleitfähigkeit in cm²/s
d – Dicke der Probe in cm
t0.5 – Zeit bis zum halben Maximum in s
Mit allen NETZSCH Laser Flash-Apparaturen (LFAs) lassen sich Temperaturleitfähigkeit und Spezifische Wärmekapazität (cp)Die spezifische Wärmekapazität oder Wärmekapazität ist eine messbare physikalische Größe, die dem Verhältnis der einem Objekt zugeführten Wärme zur resultierenden Temperaturänderung entspricht.spezifische Wärmekapazität bestimmen. Diese Daten werden dann zur Berechnung der WärmeleitfähigkeitDie Wärmeleitfähigkeit (λ mit der Einheit W/(m•K)) beschreibt den Transport von Energie - in Form von Wärme - durch einen Körper aufgrund eines Temperaturgefälles.Wärmeleitfähigkeit herangezogen.





