Allgemeine Eigenschaften
Kurzer Name: PEEK
Name: Polyetheretherketon
Polyetheretherketon (PEEK) ist ein sehr beliebter Hochleistungskunststoff und gehört zur Gruppe der Polaryletherketone.
Strukturformel

Eigenschaften
NETZSCH Messung

| Probenmasse | 10,39 mg |
| Heizraten | 10 K/min |
| Tiegel | Al, gelochter Deckel |
| Atmosphäre | N2 (40 ml/min) |
Auswertung
Die maximale Schmelztemperaturen und SchmelzenthalpienDie Schmelzenthalpie einer Substanz, auch bekannt als latente Wärme, stellt ein Maß der Energiezufuhr dar, typischerweise Wärme, welche notwendig ist, um eine Substanz vom festen in den flüssigen Zustand zu überführen. Der Schmelzpunkt einer Substanz ist die Temperatur, bei der die Substanz von einem festen (kristallinen) in den flüssigen Zustand (isotrope Schmelze) übergeht.Schmelztemperatur der PEEK-Probe von ca. 342 °C war bei beiden Erhitzungsvorgängen (erste Aufheizung, blau, und zweite Aufheizung, rot) im Wesentlichen gleich. Der Schmelzübergang war beim zweiten Aufheizvorgang komplexer als beim ersten Aufheizvorgang. Die Schmelztemperaturen und SchmelzenthalpienDie Schmelzenthalpie einer Substanz, auch bekannt als latente Wärme, stellt ein Maß der Energiezufuhr dar, typischerweise Wärme, welche notwendig ist, um eine Substanz vom festen in den flüssigen Zustand zu überführen. Der Schmelzpunkt einer Substanz ist die Temperatur, bei der die Substanz von einem festen (kristallinen) in den flüssigen Zustand (isotrope Schmelze) übergeht.Schmelzenthalpie stieg von 41 J/g im ersten Durchgang auf ca. 57 J/g im zweiten Durchgang, was einem Anstieg von fast 40 % entspricht. Die GlasübergangstemperaturDer Glasübergang gilt als eine der wichtigsten Eigenschaften amorpher und teilkristalliner Materialien, wie z.B. anorganische Gläser, amorphe Metalle, Polymere, Pharmazeutika und Lebensmittel, usw., und bezeichnet den Temperaturbereich, in dem sich die mechanischen Eigenschaften des Material von einem harten und spröden Zustand in einen weicheren, verformbaren oder gummiartigen Zustand ändern.Glasübergangstemperatur, die den amorphen Anteil charakterisiert, betrug im zweiten Durchgang (rot) 151 °C (Mittelwert).