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Entdecken, was Stearinsäure wirklich ist – Thermische Charakterisierung mittels DSC für eine zuverlässige Qualitätskontrolle

Einleitung

Stearinsäure ist eine natürlich vorkommende, langkettige, gesättigte Fettsäure, die sowohl in pflanzlichen Ölen als auch in tierischen Fetten zu finden ist. Sie findet breite Anwendung in verschiedenen Industriezweigen, darunter in der Pharmazie, der Kosmetik, bei Lebensmitteln sowie bei Haushaltswaren wie Kerzen und Reinigungsmitteln. Für den Einsatz in Arzneimitteln ist Stearinsäure in pharmazeutischer Qualität jedoch keine einzelne, chemisch reine Substanz, sondern ein Gemisch aus Fettsäuren, vor allem Stearin- und Palmitinsäure, deren relative Anteile innerhalb festgelegter Spezifikationsgrenzen variieren können. Diese Variabilität in der Zusammensetzung kann wichtige Eigenschaften wie das Schmelzverhalten beeinflussen.

Stearinsäure: Struktur, Eigenschaften und Applikationen

Stearinsäure (auch Octadecansäure genannt), eine langkettige, gesättigte Fettsäure (C₁₈H₃₆O₂, siehe Abbildung 1), ist ein harter, weißer bis leicht gelblicher, kristalliner Feststoff. Ihre Struktur besteht aus einer linearen Kohlenwasserstoffkette mit sechzehn Methylengruppen (-CH2-), sowie einer Methylgruppe (-CH3) und einer Carbonsäuregruppe an den beiden Enden. Dies verleiht ihr einen amphiphilen Charakter, obwohl sie aufgrund ihres langen unpolaren Schwanzes überwiegend hydrophob ist. Das Fehlen von Doppelbindungen sorgt zudem für eine hohe chemische Stabilität und Oxidationsbeständigkeit. Stearinsäure ist in Wasser schlecht löslich, jedoch gut löslich in organischen Lösungsmitteln wie Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform und Ether. Die polare Kopfgruppe ermöglicht Grenzflächenwechselwirkungen.

1) Chemische Struktur von Stearinsäure, dargestellt als 3D-Kugel- und Stäbchenmodell

Stearinsäure lässt sich leicht mit Alkoholen verestern, wodurch Ester wie Octylstearat und Glycerylstearat entstehen. Diese werden als Weichmacher und Texturgeber verwendet. Darüber hinaus bildet sie Metallsalze wie Magnesium-, Natrium- und Zinkstearate, die in großem Umfang als Gleitmittel, Stabilisatoren und Formtrennmittel eingesetzt werden.

In pharmazeutischen und kosmetischen Formulierungen fungiert Stearinsäure als Emulgator, Verdickungsmittel, Lösungsvermittler und Weichmacher in äußerlich anzuwendenden Produkten sowie als Gleitmittel, Bindemittel und freisetzungsmodifizierender Hilfsstoff in festen Darreichungsformen. Im Lebensmittelbereich ist Stearinsäure als E 570 (EU) gelistet [3] und von der FDA als GRAS (Generally Recognized as Safe) anerkannt [4]. Sie dient als Trennmittel/Antiklumpmittel, Emulgator und Aromaträger in Produkten wie Backwaren, Speiseeis, Kaugummi und Süßwaren.

Fettsäuren unterscheiden sich in ihrer Kettenlänge und Sättigung, was ihr Schmelzverhalten und ihren Aggregatzustand bestimmt. Kurz- und mittelkettige Fettsäuren (zum Beispiel C8:0 bis C12:0) besitzen niedrige Schmelzpunkte (16 bis 32 °C) und liegen bei Raumtemperatur in flüssiger oder halbfester Form vor. Längere gesättigte Ketten (zum Beispiel C14:0 bis C18:0) haben dagegen höhere Schmelzpunkte (44 bis 70 °C) und sind fest. Das Vorhandensein von Doppelbindungen senkt den Schmelzpunkt, wie am Beispiel von Ölsäure (C18:1, ~16 °C) zu sehen ist. Ölsäure hat ebenfalls 18 Kohlenstoffatome, enthält jedoch eine Doppelbindung. Im Vergleich zu Palmitinsäure (C₁₆H₃₂O₂, auch Hexadecansäure, siehe Abbildung 2), einer weiteren in der Natur sehr häufig vorkommenden Fettsäure, weist Stearinsäure einen etwas höheren Schmelzpunkt auf und trägt zu festeren Strukturen bei. Ölsäure hingegen bricht die Packungsstruktur auf. Dies führt zu weicheren Systemen mit verbesserter Streichfähigkeit, jedoch auch zu einer geringeren Oxidationsstabilität.

2) Chemische Struktur von Stearin- und Palmitinsäure

Die Struktur der Fettsäuren bestimmt somit ihre physikalisch-chemischen Eigenschaften sowie ihre Anwendungsmöglichkeiten in pharmazeutischen, kosmetischen und Lebensmittelsystemen (siehe Tabelle 1).

Tabelle 1: Verhältnis von Struktur, Eigenschaften und Anwendung herkömmlicher Fettsäuren

FettsäureKohlenstoff-KettenlängeKettentypSchmelzpunkt ( °C) [5]Typische Anwendungen (Pharma-, Kosmeti- und Lebensmittelindustrien)
CaprylsäureC8:0gesättigt, medium16,5antimikrobielles Mittel, Arzneimittelzwischenprodukt, Proteinstabilisator und Hilfsstoff für die biopharmazeutische Herstellung [6]
CaprinsäureC10:0gesättigt, medium31,6Aromastoff und Lösungshilfsmittel in pharma-zeutischen Zubereitungen mit zitrusartigem Geschmack/Geruch, Emulgator [2]
LaurinsäureC12:0gesättigt, medium43,8Emulgator und Lösungshilfsmittel; Lebensmittelzusatzstoff und Gleitmittel und Tensid [2]
MyristinsäureC14:0gesättigt, lang53,9Emulgator und Lösungshilfsmittel; hautdurchdringend; Gleitmittel für Tabletten und Kapseln [2]Emulsifying and solubilizing agent; skin penetrant; tablet and capsule lubricant [2]
PalmitinsäureC16:0gesättigt, lang62,5Emulgator und Lösungshilfsmittel; hautdurchdringend; Gleitmittel für Tabletten und Kapseln [2]
StearinsäureC18:0gesättigt, lang69,3Emulgator und Lösungshilfsmittel; Gleitmittel für Tabletten und Kapseln [2]
ÖlsäureC18:1einfach ungesättigt16,3Emulgator; hautdurchdringend [2]

Einfluss der Zusammensetzung von Stearin- und Palmitinsäure auf das thermische Verhalten

Gemäß Arzneibuch (USP–NF) wird Stearinsäure als eine Mischung aus Stearinsäure (C18:0) und Palmitinsäure (C16:0) definiert, die mindestens 40 % Stearinsäure enthält, wobei der Gesamtgehalt dieser beiden gesättigten Fettsäuren mindestens 90 % betragen muss (siehe Abbildung 2). Folglich weisen handelsübliche pharmazeutische Qualitäten Schwankungen im Verhältnis von Stearinsäure zu Palmitinsäure auf. Dies wirkt sich direkt auf ihre thermophysikalischen Eigenschaften aus. Da die Kettenlänge der Fettsäuren sowohl die intermolekularen Van-der-Waals-Wechselwirkungen als auch die Effizienz der kristallinen Packung bestimmt, verändern Unterschiede in der Zusammensetzung die Gitterstabilität und das polymorphe Verhalten. Dies führt zu unterschiedlichen Schmelzprofilen. Höhere Anteile an Stearinsäure führen typischerweise zu höheren Schmelztemperaturen und SchmelzenthalpienDie Schmelzenthalpie einer Substanz, auch bekannt als latente Wärme, stellt ein Maß der Energiezufuhr dar, typischerweise Wärme, welche notwendig ist, um eine Substanz vom festen in den flüssigen Zustand zu überführen. Der Schmelzpunkt einer Substanz ist die Temperatur, bei der die Substanz von einem festen (kristallinen) in den flüssigen Zustand (isotrope Schmelze) übergeht.Schmelztemperaturen und einer verbesserten kristallinen Ordnung. Ein höherer Palmitinsäuregehalt kann diese Parameter aufgrund der kürzeren Kettenlänge dagegen leicht verringern. In dieser Arbeit haben wir zwei verschiedene Stearinsäureproben mit unterschiedlichen Stearinsäure-Palmitinsäure-Verhältnissen analysiert.

Experimenteller Teil

Es wurden zwei Proben analysiert: eine mit einem Stearinsäuregehalt von über 95 % von Sigma-Adrich (in Folgenden als SA 95 % bezeichnet) und eine zweite mit 44 % Stearinsäure von Caelo (im Folgenden als SA 44 % bezeichnet). Zur Charakterisierung der Unterschiede im thermischen Verhalten und zur Beurteilung des Einflusses der Zusammensetzung auf die Schmelzübergänge kam die Dynamische Differenz-Kalorimetrie (DSC) zum Einsatz.

Die Proben wurden in Aluminiumtiegel (Concavus®) eingefüllt, mit gelochten Deckeln verschlossen und wie in Tabelle 2 dargestellt gemessen.

Tabelle 2: Experimentelle Bedingungen

ParameterBedingung
GerätDSC 300 Caliris® Supreme, H-Modul
Probeneinwaage2,41 bis 2,61 mg
ProbentypStearinsäure (SA 44 %, SA 95 %)
TiegelAluminumtiegel, gelochter Deckel
AtmosphäreN2
Gasflussrate20 ml/min (Spülgas)
Temperaturbereich20°C to 160°C
Heiz- und Kühlraten10 K/min
SoftwareNETZSCH Proteus® Protect version 9

Messergebnisse

Die in Abbildung 3 dargestellten DSC-Kurven von Stearinsäure 44 % (SA 44 %) und Stearinsäure 95 % (SA 95 %) zeigen, mit ausgezeichneter Reproduzierbarkeit, sowohl im ersten als auch im zweiten Aufheizzyklus Schmelzeffekte sowie eine Rekristallisation während der Abkühlung (Abbildung 3A bzw. 3B). Basierend auf den extrapolierten Onsettemperaturen der Schmelzeffekte (Tm) schmilzt SA 44 % bei etwa 54 bis 55 °C, während SA 95 % bei etwa 69 bis 70 °C schmilzt.

3) DSC-Kurven von 44 %iger Stearinsäure (oberes Diagramm) und 95 %iger Stearinsäure (unteres Diagramm), die jeweils die erste Aufheizung, Abkühung und zweite Aufheizung für jeweils drei Wiederholungen jeder Probe zeigen.

SA 44 % weist zwischen den jeweils ersten und dem zweiten Aufheizungen einen leichten Rückgang von Tm auf. In ähnlicher Weise zeigt SA 95 % beim zweiten Aufheizen eine Tm, die etwa 1 °C niedriger ist als die beim ersten Aufheizen beobachtete (siehe Tabelle 3). Diese Verschiebungen lassen sich auf verschiedene Faktoren zurückführen, darunter Inhomogenitäten der Probe während der Vorbereitung, die thermische Vorgeschichte, Polymorphismus oder Schwankungen im Rekristallisationsverhalten unter den angewandten Abkühlbedingungen.

Tabelle 3: DSC-Ergebnisse für Stearinsäure (44 %) und Stearinsäure (95%)

Komplexer Peak

Stearinsäure 44 %

1. Aufheizung

Stearinsäure 44 %

2. Aufheizung

Stearinsäure 95 %

1. Aufheizung

Stearinsäure 95 %

2. Aufheizung

Extrapolierter Onset Tm (°C)54,5 ± 3 0,154,0 ± 0,169,6 ± 0,268,7± 0,1
Peakmaximum (°C)57,9 ± 0,257,5 ± 0,173,2 ± 0,272,8± 0,0
Enthalpie (J/g)188,0 ± 1,8177,4 ± 2,1215,2 ± 1,3213,4 ± 0,9

Peakbreite

(° C bei 37,0 %)

4,0 ± 0,25,0 ± 0,24,6 ± 0,14,9 ± 0,1

Darüber hinaus können praxisbezogene Aspekte bei der Probenvorbereitung und -messung zu diesem Effekt beitragen. Während der ersten Aufheizung wird die Probe zunächst als Feststoff eingebracht, wobei der Kontakt zum Tiegelboden möglicherweise eingeschränkt und ungleichmäßig ist. Beim Schmelzen verteilt sich das Material neu und bildet während der anschließenden Abkühlung eine Schicht mit verbessertem Kontakt zum Tiegelboden. In der zweiten Aufheizung ermöglicht dieser verbesserte thermische Kontakt in Verbindung mit der eventuellen Ausbreitung der Probe über eine größere Oberfläche eine effizientere Wärmeübertragung. Infolgedessen wird im zweiten Aufheizzyklus häufig eine Verschiebung hin zu etwas niedrigeren Schmelztemperaturen beobachtet.

Eine weitere Beobachtung ist die Zunahme der Peakbreite bei SA 44 %: von 4,0 ± 0,2 °C in der ersten Aufheizung auf 5,0 ± 0,2 °C. SA 95 % weist im Gegensatz dazu nur eine geringfügige Zunahme der durchschnittlichen Peakbreite um etwa 0,3 °C auf (siehe Tabelle 3). Während die Peakbreite auf Veränderungen im Schmelzverhalten hinweisen kann, gilt die Entwicklung der Schmelztemperaturen und SchmelzenthalpienDie Schmelzenthalpie einer Substanz, auch bekannt als latente Wärme, stellt ein Maß der Energiezufuhr dar, typischerweise Wärme, welche notwendig ist, um eine Substanz vom festen in den flüssigen Zustand zu überführen. Der Schmelzpunkt einer Substanz ist die Temperatur, bei der die Substanz von einem festen (kristallinen) in den flüssigen Zustand (isotrope Schmelze) übergeht.Schmelzenthalpie (ΔH) als aussagekräftiger. So ist bei SA 44 % ein deutlicher Rückgang der Enthalpie von 188,0 ± 1,8 J/g beim ersten Aufheizen auf 177,4 ± 2,1 J/g beim zweiten Aufheizen festzustellen. Die Probe SA 95 % mit höherer Reinheit zeigt dagegen nur eine geringfügige Änderung der Enthalpie von 215,2 ± 1,3 J/g auf 213,4 ± 0,9 J/g (siehe Tabelle 3). Dieses Verhalten deutet darauf hin, dass der höhere Gehalt an Palmitinsäure in SA 44 % die Molekülpackung und die Rekristallisation beeinflusst. Dies führt nicht nur zu breiteren Schmelzübergängen, sondern auch zu messbaren Veränderungen der energetischen Eigenschaften des Phasenübergangs, während die homogenere Probe SA 95 % davon weitgehend unbeeinträchtigt bleibt.

Zu beachten ist, dass sowohl Stearinsäure als auch Palmitinsäure in verschiedenen polymorphen Formen vorliegen oder aus der geschmolzenen Phase rekristallisieren können. Die Schmelzpunkte dieser Formen liegen in der Regel sehr nahe beieinander. Diese verschiedenen polymorphen Formen können jedoch die DSC-Kurve beeinflussen.

Zudem deutet die deutliche Schulter im Signal der ersten Ableitung (DDSC) (siehe Abbildung 4A) auf mehrere thermische Ereignisse während der zweiten Aufheizung von SA 44 % hin. Bei SA 95 % wird dieses Verhalten nicht beobachtet. Dieses Merkmal lässt sich anhand der DDSC-Kurve deutlicher beurteilen, da die Schulter dort stärker ausgeprägt ist. Dies untermauert zusätzlich das Vorhandensein einer heterogenen Zusammensetzung und eines komplexeren Kristallisationsverhaltens in der Probe mit geringerer Reinheit.

4) DSC-Kurven von 44-iger Stearinsäure (oberes Diagramm) und 95 %iger Stearinsäure (unteres Diagramm), die die jeweils 1. Aufheizung für drei Wiederholungen jeder Probe sowie deren entsprechende erste Ableitungen zeigen.

Werden die ersten Aufheizkurven beider Proben in einem einzigen Diagramm dargestellt, wird der Unterschied zwischen ihren Schmelzereignissen besonders deutlich. Abbildung 5 zeigt die ersten Aufheizkurven von SA 44 % und SA 95 % und offenbart schmale, klar definierte Peaks mit hervorragender Auflösung. Der deutliche Unterschied in der Peakposition spiegelt die Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung, Reinheit und Kristallstruktur wider.

5) DSC-Kurven von 44 %igerr Stearinsäure und 95 %iger Stearinsäure, die die jeweils 1. Aufheizung einer repräsentativen Proben für jede Substanz zeigen.

Fazit

Insgesamt zeigen diese Ergebnisse, dass die DSC 300 Caliris® hochgradig reproduzierbare und gut aufgelöste thermische Daten liefert, die eine klare Unterscheidung zwischen Proben mit unterschiedlichen Zusammensetzungen und Reinheitsgraden ermöglichen. Aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber Veränderungen der Schmelztemperaturen und SchmelzenthalpienDie Schmelzenthalpie einer Substanz, auch bekannt als latente Wärme, stellt ein Maß der Energiezufuhr dar, typischerweise Wärme, welche notwendig ist, um eine Substanz vom festen in den flüssigen Zustand zu überführen. Der Schmelzpunkt einer Substanz ist die Temperatur, bei der die Substanz von einem festen (kristallinen) in den flüssigen Zustand (isotrope Schmelze) übergeht.Schmelztemperatur, der Peakform und des Rekristallisationsverhaltens ist sie ein leistungsstarkes und effizientes Werkzeug für Forschung und Industrie

In pharmazeutischen, kosmetischen und lebensmitteltechnischen Anwendungen, in denen die Konsistenz und Reinheit der Rohstoffe entscheidend sind, ermöglicht die DSC 300 Caliris® die schnelle Identifizierung von Materialunterschieden, den Nachweis von Verunreinigungen und die Überprüfung der Chargenkonsistenz. Damit unterstützt sie sowohl die Produktentwicklung als auch die routinemäßige Qualitätssicherung.

Diese Studie hat zudem gezeigt, dass Stearinsäure in pharmazeutischer Qualität möglicherweise nicht immer der erwarteten Zusammensetzung reiner Stearinsäure entspricht, selbst wenn das Material die Anforderungen der Arzneibuch-Monographie erfüllt. Ihre Eigenschaften, wie beispielsweise das Schmelzverhalten, hängen stark von ihrer Zusammensetzung ab. Es wird daher empfohlen, die Substanz vor jeder industriellen Verwendung sorgfältig zu charakterisieren.

Danksagung

Ein großes Dankeschön an Dr. Gabriele Kaiser und Dr. Stefan Schmölzer für ihren wertvollen Beitrag zur technischen Auswertung und Interpretation der Ergebnisse.

Literatur

  1. [1]
  2. [2]
    Rowe, R., Sheskey, P., & Quinn, M. E. (2009). Handbook of pharmaceutical excipients, Sixth edition. Pharmaceutical Press. https://doi.org/10.1016/S0168-3659(01)00243-7
  3. [3]
    EFSA Panel on Food Additives and Nutrient Sources added to Food (ANS) et al. “Re-evaluation of fatty acids (E 570) as a food additive.” EFSA journal. European Food Safety Authority vol. 15,5 e04785. 5 May. 2017, doi:10.2903/j.efsa.2017.4785
  4. [4]
    Substances Added to Food <em>(formerly EAFUS)</em>
  5. [5]
  6. [6]
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